Operative Praxisanalyse
Eine erste strukturierte Einschätzung zu operativer Belastbarkeit, wirtschaftlicher Transparenz und struktureller Reife Ihrer Praxis.
Vollständig anonym · Keine Speicherung Ihrer Antworten · Auswertung ausschließlich in Ihrem Browser
Inhaberabhängigkeit
Führung & Delegation
HKP & Recall
Personal & Produktivität
Auslastung & Prozesse
Wachstum & Steuerung
Kosten & Patientenmix
0 von 12 beantwortet
Block I
Inhaberabhängigkeit & Führungsstruktur
01Wie liefe Ihre Praxis weiter, wenn Sie über mehrere Wochen ausfielen – trägt sie sich strukturell, oder steht und fällt die Leistungserbringung mit Ihnen?
Strukturelle Eigenständigkeit ist die Grundlage von Resilienz, Skalierbarkeit und Wert.
Trägt sich strukturellBehandlung und Steuerung laufen weiter
EingeschränktÜbergangsphase organisierbar
Steht und fällt mit mirkaum auffangbar
02Sind Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse klar geregelt und gelebt – oder laufen die meisten Entscheidungen über Sie?
Belastbare Rollen- und Entscheidungsstrukturen entlasten den Inhaber und stabilisieren den Betrieb.
Klar geregelt und delegiertdefinierte Rollen
Teilweise geregeltvieles noch an mir
Kaum geregeltEntscheidungen laufen über mich
Block II
HKP-Management & Recall-Prozesse
03Wie viele genehmigte Heil- und Kostenpläne gehen am Ende tatsächlich in Behandlung über – und verfolgen Sie das systematisch nach?
Genehmigte, aber nicht umgesetzte HKP sind realisierbare Leistung – ein unmittelbar steuerbarer Erlöshebel.
Transparent und aktiv nachverfolgtstrukturierter Prozess
Teils nachverfolgtohne festen Prozess
Kaum ÜberblickHKP versanden
04Ist Ihr Recall ein verlässlich gesteuerter Prozess – oder hängt die Wiedereinbestellung vom Tagesgeschäft ab?
Der Recall ist die planbarste Erlöskomponente einer Praxis und ein direkter Indikator für Patientenbindung.
Systematisch gesteuertverlässliche Wiedereinbestellung
Vorhanden, aber lückenhaftnicht konsequent
Vom Tagesgeschäft abhängigkein verlässlicher Prozess
Block III
Personalkosten & Produktivität
05Haben Sie Transparenz über Ihre Personalkosten im Verhältnis zur erbrachten Leistung – und steuern Sie diese aktiv?
Personalkosten sind der größte operative Kostenblock – ihre aktive Steuerung ist ein zentraler Ergebnis-Hebel.
Volle Transparenz, aktiv gesteuertBesetzung und Produktivität im Griff
Im Blick, ohne systematische Steuerunggrundsätzlich bekannt
Wenig Transparenzdie Kosten laufen mit
06Können Sie die Produktivität einzelner Behandler auseinanderhalten – oder verschwimmt sie zu einer Gesamtzahl?
Produktivität je Behandler entscheidet über Ergebnis und Kapazitätsausnutzung – steuerbar nur, was sichtbar ist.
Sichtbar je Behandler, aktiv adressiertklare Leistungsbilder
Grob erkennbar, nicht systematischkein fester Blick
Verschwimmt zur Gesamtzahleinzelne nicht greifbar
Block IV
Auslastung & operative Prozesse
07Steuern Sie die Auslastung Ihrer Behandlungseinheiten aktiv – oder ergibt sie sich aus dem Tagesgeschäft?
Ungenutzte Stuhlzeit ist verschenkte Kapazität – sichtbar und steuerbar nur mit aktiver Terminsteuerung.
Aktiv gesteuerthohe, bewusst geführte Auslastung
Im Blick, nicht systematischLücken im Ablauf
Ergibt sich aus dem Tagesgeschäftspürbar Luft
08Sind Ihre wesentlichen Abläufe (Terminierung, Abrechnung, Hygiene, Materialwirtschaft) dokumentiert und standardisiert – oder leben sie in den Köpfen einzelner?
Dokumentierte Standards reduzieren Personenabhängigkeit und sind Voraussetzung jeder Übergabe oder Skalierung.
Dokumentiert und gelebtklare Standards
Teilweise dokumentiertLücken vorhanden
In den Köpfen einzelnerpersonenabhängig
Block V
Wachstumsfähigkeit & Steuerung
09Wie hat sich Ihre Praxis wirtschaftlich entwickelt – und verstehen Sie die Treiber hinter dieser Entwicklung?
Nicht die Zahl entscheidet, sondern ob die Entwicklung verstanden und damit steuerbar ist.
Stabil oder wachsend, Treiber verstandenbewusst geführt
Stabil, eher beobachtet als gesteuertEntwicklung läuft mit
Rückläufig oder unklarTreiber nicht greifbar
10Führen Sie Ihre Praxis mit belastbaren Kennzahlen und Soll-Ist-Steuerung – oder überwiegend aus Erfahrung?
Wirtschaftliche Steuerung beginnt mit Sichtbarkeit – ohne Kennzahlen bleibt Führung reaktiv.
Kennzahlengestützt gesteuertregelmäßiges Controlling
BWA-basiert, reaktivohne aktive Steuerung
Überwiegend aus Erfahrungkaum Kennzahlen
Block VI
Kostenstruktur & Patientenqualität
11Verhandeln und steuern Sie Material- und Laborkosten aktiv – Konditionen, Bestellwesen, gegebenenfalls Eigenlabor – oder nehmen Sie die Kosten, wie sie kommen?
Material und Labor sind wesentliche Margentreiber – Einsparpotenzial erschließt nur, wer aktiv steuert.
Aktiv verhandelt und gesteuertKonditionen im Griff
Gelegentlich geprüftnicht systematisch
Weitgehend hingenommenKosten laufen mit
12Entwickeln Sie die Struktur Ihres Patientenstamms gezielt – Privat-, Prophylaxe- und planbare Anteile – oder ergibt sie sich von selbst?
Die Struktur des Patientenstamms bestimmt die Planbarkeit der Erlöse – steuerbar nur, wenn sie sichtbar ist.
Gezielt entwickeltklare Ausrichtung
Im Groben bekannt, kaum gesteuertläuft mit
Ergibt sich von selbstohne Ausrichtung
Keine Registrierung erforderlich · Ergebnis sofort verfügbar
–
Dimensionen & Findings
Nächster Schritt
Die vorliegende Ersteinschätzung dient als strukturierter Ausgangspunkt für die weitere Einordnung operativer und wirtschaftlicher Entwicklungspotenziale. In einem persönlichen Austausch per Teams können die Ergebnisse gemeinsam vertieft betrachtet werden – unverbindlich und ohne Kosten.
Bitte sichern Sie Ihre Auswertung als PDF, damit wir sie im Erstgespräch gemeinsam besprechen können.
Wir freuen uns auf das Gespräch.